+++++ Die Entscheidung fuer die Anwendung von Ober- oder Hinterbehandlungsbeuten ist sehr interessant +++++

       Zargen

Zargen mit Deckel Zargen mit Gitterboden Zargen mit Absperrgitter Zargen mit Futterzarge Zarge mit Blindwaben Hoher Boden
Die Bienenwohnungen (Beuten) werden heute aus Holz oder
Kunststoff hergestellt.
Man kann sie aber auch noch nach der Größe der Waben,
a. Breitwaben (die Waben sind breiter als hoch)
b. Hochwaben (die Waben sind höher als breit)
c. Rähmchenmaß (Normalmaß, Zander, Kuntzsch, Dadant u.a.)

der Wabenstellung in der Beute
a. Längsbau (die waben stehen längs zur Flugrichtung)
b. Querbau (die Waben stehen quer zur Flugrichtung)

und der Bearbeitungsmethode grob einteilen.
a. Oberbahandlung (die Entnahme der Waben erfolgt von oben )
b. Hinterbehandlung (die Entnahme der Waben erfolgt von hinten)
Eine ideale Beute, die nur Vorteile hat, gibt es nicht. Jeder Imker muss sich für eine Beutenart mit einem entsprechenden Betriebssystem entscheiden. Ich habe mich für die Magazinbetriebsweise entschieden. Durch eine variable Anzahl von Zargen kann immer auf die Größe eines Bienenvolkes reagiert werden. In der Regel überwintert ein Bienenvolk auf 2 Zargen. Bei max. Größe eines Bienenvolkes im Sommer sind 5 Zargen keine Seltenheit. Ableger können durch Zugabe von Blindwaben in einer Zarge gebildet werden. Reservewaben finden im Winterhalbjahr in den freiwerdenden Zargen einen sicheren Aufbewahrungsort. Durch praktisches Zubehör, wie hoher Boden, Gitterboden, Absperrgitter, Futtereinrichtung, Deckel u.a. wird die Betriebsweise positiv beeinflusst.

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