Rähmchenbau

Leere für Rähmchenbau Gedrahtete Holzrähmchen Die Bienen benötigen die Waben zur Aufzucht der Brut und Vorratsspeicherung für Honig und Pollen. Die Bienenwaben bestehen aus senkrecht-hängenden Zellen, die aus körpereigenem Wachs hergestellt werden.
Die Zellen auf beiden Seiten weisen etwas nach oben und haben eine gemeinsame Mittelwand.
Um das Handling des Imkers mit den Waben zu erleichtern, werden die Waben durch Bau von Rähmchen beweglich gemacht.
Zur Stabilität der Waben besonders beim Ausschleudern werden die Rahmen mehrmals gedrahtet.
Die eingelötete Mittelwand mit dem eingeprägten Sechseckmuster erleichtert den Bienen den endgültigen Ausbau der Waben.
In dieser aktiven Bauphase der Bienen entstehen von 6 ausgewinterten Völkern ca. 100 neue Waben. Neu gebildete Ableger unterstützen ebenfalls die Wabenerneuerung.
Die Brutzellen sollen ein geschlossenes und lückenloses Bild zeigen. Daraus kann man schließen, dass die Königin und das Bienenvolk gesund sind.
Insbesondere der Ausbruch der amerikanischen Faulbrut kann ausgeschlossen werden.
Eingelötete Mittelwände Verdeckelte Brutwabe

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